Akzeptanz und Nutzung mobiler Applikationen (German Edition) by Susanne Niklas

By Susanne Niklas

Susanne Niklas analysiert zentrale Einflussfaktoren der initalen Akzeptanz und weiterführenden Nutzung mobiler Applikationen. Am Beispiel mobiler Jobportale untersucht die Autorin im Rahmen einer empirischen Studie Applikationseigenschaften sowie individuelle Ziele und Nutzungsmotivationen, welche die weiterführende Nutzung mobiler Applikationen beeinflussen. Denn cellular Applikationen erfreuen sich zwar einer hohen Akzeptanz bezüglich des Downloads, werden jedoch häufig nur einmal genutzt und anschließend wieder vergessen. Die Ergebnisse der Kausalanalyse bieten Anknüpfungspunkte für eine nachhaltige Applikationsentwicklung und -vermarktung, um der häufig auftretenden Problematik der Einmalnutzung entgegenzuwirken.

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Auf dieser Basis der sequentiellen Natur von Informationssystemen postulieren DeLone und McLean (1992, S. 62) entsprechend sechs Erfolgsdimensionen von Informationssystemen: die Systemqualität (System Quality), welche den technischen Erfolg misst, die Informationsqualität (Information Quality), welche den semantischen Erfolg misst sowie die Nutzung (Use), die Nutzerzufriedenheit (User Satisfaction) als auch die Folgen der Nutzung im Sinne von Nutzungskonsequenzen respektive Auswirkungen für Individuum und Organisation (Individual and Organizational Impacts), welche den jeweiligen Effektivitätserfolg messen (vgl.

Venkatesh und Davis (2000, S. 187) verweisen nach dem Social Science Citation Index® (SSCI) bis Januar 2000 auf 424 Journal-Zitationen; Lee et al. (2003, S. 753) beziffern die mit TAM durchgeführten Forschungsarbeiten nach dem SSCI im Zeitraum von 1986 bis 2003 auf insgesamt 698 Zitationen und 101 empirische Studien, in denen TAM Anwendung fand. Bagozzi (2007, S. 244) verweist in seinem Artikel im April 2007 auf über 700 Zitationen. Venkatesh und Bala (2008, S. 700 Zitationen von Davis (1989) und Davis et al.

NABIH, BLOEM UND POIESZ 1997, S. 190; LU, YAO UND YU 2005, S. 247; KÖNIGSTORFER 2008, S. 11; WRIGGERS 2006, S. 33). a. auch im Zusammenhang der Erforschung innovativer mobiler Dienste wiederzufinden, im Rahmen derer die Innovation dann als erfolgreich angesehen wird, „wenn sie von einem Adopter gekauft (= adoptiert) wird […]. Die Ja/NeinEntscheidung über Übernahme oder Ablehnung einer Innovation wird als Entscheidung über ihre vollständige (Nicht-) Nutzung interpretiert“ (SCHULENBURG 2008, S. 94, Hervorhebung durch den Autor; vgl.

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