20th-Century Philosophy: The Analytic Tradition by Morris Weitz

By Morris Weitz

20th-Century Philosophy: The Analytic culture (Readings within the heritage of Philosophy Series)
393 pp. CONTENTS: common advent; Realism and customary feel; Logical research; Logical Positivism; Conceptual Elucidation; Bibliography; Index.Keywords: PHILOSOPHY

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Winter): Stuttgart-Bad Cannstatt: Frommann-Holzboog 1994ff), wo er die einzelnen Glaubensartikel des Christentums nach vier Kriterien untersucht: (1) Fundierung in der Tradition, (2) innere Widerspruchsfreiheit, (3) sittlicher Nutzen und (4) faktischer historischer Nutzen (bzw. Schaden bei denjenigen V¨ olkern, die diesen Glaubensartikel nicht kennen oder bestreiten). Es fiel auch schon Bolzano selbst auf, dass seine Erl¨ auterungen zum vierten Punkt an Umfang und Niveau deutlich abfallen. 36 S.

Freilich ist der Gedanke, Religion – ¨ ahnlich wie Moral – aus einer evolution¨aren Vorge39 Dieser ist f¨ ur Dawkins u ¨berhaupt die unangenehmste der gesamten Literatur“ ” ¨ (R. Dawkins, Der Gotteswahn (siehe Anm. 3), 45). Ahnliche Thesen finden sich im 7. und 8. Kapitel von Hitchens’ Der Herr ist keine Hirte (siehe Anm. 14), sowie im 3. Kapitel von Harris’ Das Ende des Glaubens (siehe Anm. 8). Das Gottesbild wird durch eine Aneinanderreihung grausamer Episoden vor allem aus den alttestamentlichen Landnahmetexten und kultischen Reinheitsgeboten erzeugt; Texte, in denen die liebende, zug¨ angliche und beinahe z¨ artliche Seite Jahwes zum Ausdruck kommt, werden nicht ber¨ ucksichtigt.

Das kosmologische Standardmodell wurde daher immer wieder verd¨ achtigt, von krypto-theistischen Annahmen gespeist zu sein. Multiversentheorien (in ihren verschiedensten Formen) wurden nun gerade ersonnen, um diese beiden genannten Unzuk¨ommlichkeiten in den Griff zu bekommen: Unser zug¨ angliches Universum sei nur eines von unabsehbar vielen anderen und ein Teil eines wesentlich umfassenderen kosmischen Geschehens. Die Feinabstimmung ist dann nicht mehr 27 Der Gotteswahn (siehe Anm. 3), 199-211, 219, 223, besonders 204-207.

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